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Ich bin 20 Jahre alt. Vor einiger Zeit habe ich meine Leidenschaft für BDSM und Ageplay entdeckt. Dieses Tagebuch ist Teil eines Ageplay-Spiels indem ich eine junge Internatsschülerin bin, die von ihrem strengen Lehrer - Sir Kentwell - erzogen wird. Die Erziehung erfolgt über email, wobei ich die Strafen an mir selbst durchführe. Viel Spaß beim Lesen... Hinweis: Der Inhalt dieser Seite ist für Minderjährige nicht geeignet. Auch jemand, der an der Beschreibung von BDSM-Praktiken Anstoß nimmt, sollte die Seite wieder verlassen.

Strafpredigt

Strafpredigt
Schuldbewusst den Kopf senk

Samstag, 22. September 2007

Die Kunst des Schimpfens

Vor einer Strafe ist natürlich eine ordentliche Strafpredigt wichtig. Schließlich möchte ja der Erzieher sicherstellen, dass die Schülerin weiß, wofür sie bestraft wird, und was von ihr in Zukunft erwartet wird. Aber auch wenn man davon ausgehen kann, dass die Schülerin genau weiß, worin ihr Felverhalten besteht, ist es wichtig sie ordentlich auszuschimpfen.

Das Ausgeschipmpft werden vertieft den regressiven Zustand. Als Erwachsene würde man eine Strafpedigt so nicht über sich ergehen erlassen. Das Verhalten das gerügt wird, würde ich mir vielleicht nicht verbieten lassen. Dass es mir eben doch verboten ist, und mir das so zu Bewußtsein gebracht wird, läßt mich diese liebevolle Bevormundung spüren, die mir so viel Geborgenheit gibt. Wer mich schimpft hat mir Aufmerksamkeit geschenkt und zeigt dass ich ihm nicht gleichgültig bin.
Manchmal mag der Erzieher entscheiden auf eine besondere Strafe (Geschimpft zu werden ist ja auch eine kleine Strafe, besonders da ich während der Strafpredigt noch nicht weiß, ob mir eine weitere Strafe droht oder nicht) zu verzichten, aber ignoriert werden darf kein Fehlverhalten. Ich muss wissen, dass dem Lehrer nichts verborgen bleibt, und dass ich es nur seiner Güte zu verdanken habe, wenn mir Strafe erspart bleibt. Aber die Schülerin für Fehlverhalten zu beschämen, indem er sie liebevoll ausschimpft und zurechtweist - dazu sollte sich der Lehrer keine Gelegenheit entgehen lassen.

Egal ob ich nun einsehe, dass ich Strafe verdient habe, und mich reuvolle schäme oder ob ich noch trotzig bin - wichtig ist die Art und Weise wie die Strafpredigt gehalten wird.
Der Erzieher ist sich bewußt, dass er erstens am längeren Hebel sitzt egal wie ich mich aufführe, er mich lieb hat, egal wie strafenswert mein Vergehen ist und dass er es nur gut mit mir meint, und ich das später auch einsehen werde. Deshalb spricht er nicht im Ärger oder mit Wut mit mir.
Eine Strafpredigt ist entweder sachlich oder in einem liebevollen bevormundenden Tonfall am wirkungsvollsten. Es ist ja wichtig, dass die Schülerin spürt, dass sie trotzalledem geliebt wird und geborgen ist. Nach der Strafe und wenn sich ihr Verhalten bessert, soll sie ja nicht das Gefühl haben, als Person insgesamt auf Ablehnung zu stoßen.
Natürlich ist schon vor Beginn der Strafpredigt das Strafmaß festgelegt, und auch eventuelle Tränen lassen den Erzieher nicht mehr davon abbringen. Mit der Strafe ist dann aber auch gesühnt, und die Schülerin braucht besonders viel Zuwendung um sich geliebt zu fühlen. Da läßt sich an eine einfühlsame Strafpredigt anknüpfen.

1 Kommentar:

Martin Maier hat gesagt…

Hallo freche Schülerin,

die Strafe an sich ist ein wichtiger Weg zur Besserung. Doch auch die Strafpredigt hat ihre Wirkung. Wie du richtig sagst, wird in der Strafpredigt das Verhalten der Deliquentin gerügt und ihr die Konsequenzen vor Augen gehalten. Nicht jedoch die Konsequenzen, die sie erwarten, sondern jene, die aus ihrem Verhalten resultieren.
Trotzdem bin ich aber der Meinung, dass auch die Empfängerin in der Standpauke erfahren soll, welche Strafe sie erwartet. Damit gibt ihr das Warten auf die Strafe die Möglichkeit, sich darauf vorbereiten und über ihr Handeln nachzudenken. Manche Strafende erwarten für die Strafe auch Dankbarkeit. Diese ist aber nur bei Einsicht möglich. Allerdings könnte man sich fragen, ob nicht das Betteln nach Straferlass bei schweren Vergehen auf eine mangelnde Einsicht verweist, was dann eine noch härtere Strafe fordern würde ...
Was denkst du dazu?
LG, Martin.